Mein Name ist Oliver Sonntag. Ich bin Berliner, Jahrgang ’73 und widme mich beruflich seit Mitte der 90er intensiv dem Internet. Mein Fokus: „Bodenständige und solide Digitalisierung im deutschen Mittelstand“. Vor der Gründung meiner eigenen Agentur (2003) arbeitete ich als Programmierer und Projektmanager in Unternehmen, die heute zu den Internet-Pionieren zählen, u.a. auch Bertelsmann und Springer. Meine Erlebnisse und Ergebnisse, Einschätzungen und Anekdoten aus der Welt der Unternehmens-Digitalisierung verarbeite ich in diesem Blog.

 

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Über diesen Blog

Begonnen hat alles, als ...

… ich in den 90er Jahren neben meinem Studium (Informationswissenschaft und BWL) für befreundete Mittelstands-Unternehmer erste Internet- und Softwareprojekte programmierte und immer wieder weiterempfohlen wurde. Da wurde mir klar: das ist genau mein Ding! Dass ich die relevanten Fertigkeiten von der Pike auf gelernt und jahrelang praktiziert habe, kommt mir bis heute zu Gute. Als Geschäftsführer programmiere ich mittlerweile zwar nicht mehr viel selbst. Aber es ist natürlich immer gut zu wissen, wovon man spricht.

Die Idee, einen persönlichen Blog zu schreiben ...

… ist über viele Jahre in mir gereift. Entsprechende Impulse haben mir dabei Menschen gegeben, mit denen ich zusammen arbeite und die mir die Rückmeldung gaben, ich könne gut und unterhaltsam komplexe Themen für Laien verständlich erklären. Da dachte ich, ok, dann sammle ich doch mal alles, was ich so im Laufe der Zeit an anschaulichen Erklärungen, Kommentaren und Schaubildern fabriziere, damit ich das möglichst vielen Menschen zur Verfügung stellen kann und packe das in meinen persönlichen Blog.

Die Zielsetzung des Blogs ...

… ist, dass ich mit meinen Artikeln und Kommentaren einen Beitrag leisten kann, dass mehr Menschen, insbesondere solche mit geschäftlichem Hintergrund, mehr von dem verstehen, was sie bei ihrem täglichen Internet-Business umgibt und was für ihre strategischen und wirtschaftlichen Entscheidungen relevant ist. Vor allem bei der Planung und Entwicklung von Websites und deren Vermarktung sind diejenigen im Vorteil, die sich mit ihren Dienstleistern möglichst auf Augenhöhe auseinandersetzen können. Denn leider gibt es in unserer Branche auch die einen oder anderen Experten, die aus ihrem Wissen eine riesige Zaubershow machen. Entweder, weil sie nur schlecht in der Lage sind, die Dinge vernünftig zu erklären oder weil sie bewusst einen Vorteil darin sehen, wenn der Kunde möglichst wenig von dem versteht, was gerade passiert. Ich rede nicht davon, dass ich jeden zum Internet-Experten machen will. Aber jedem Projektverantwortlichen sollte zumindest so viel erklärt werden, damit er seine Optionen kennt und ein mündiger Entscheider sein kann.

Blogtitel: "Es lebe die digitale Evolution"? Was soll das bedeuten?

Es ist meine persönliche Meinung, dass das ganze Gerede von der „digitalen Revolution“ und der „Industrie 4.0“ ein unnötiger und unsinniger Hype ist und für die Unternehmer und Geschäftsführer nicht ziel- sondern irreführend. Natürlich ist es absolut notwendig, dass in den Unternehmen die digitalen Prozesse vorangetrieben werden. Aber wenn bei jedem zweiten Artikel zum Thema „Digitalisierung in Unternehmen“ Roboter, Drohnen und autonom fahrende Vehikel Pate stehen, dann fühlt sich ein gehöriger Anteil der Unternehmer davon nicht angesprochen. Die Realität und der Bedarf sieht im deutschen Mittelstand nämlich meist deutlich unspektakulärer aus. Hier gibt es nicht den Ruf nach Revolution, sondern nach Anpassung und Optimierung in verträglicher Art und Geschwindigkeit. Von daher sollten Experten, die solche Unternehmen beraten, den Mut aufbringen und von evolutionären Prozessen sprechen. Dazu gehört die Bereitschaft und die Fähigkeit von Dienstleistern, partnerschaftlich und langfristig zu denken und zu handeln, um ihre Kunden nachhaltig auf den optimalen Weg der Digitalisierung zu führen. Aus diesem Grund ist es mir wichtig, dass wir auf das „R“ bei der digitalen Revolution verzichten.

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